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Besuch des Feuerwehrballs der Partnerstadt Angermünde

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Auf die Einladung der Feuerwehr Angermünde zum diesjährigen Feuerwehrball der Feuerwehr Angermünde zog es eine kleine Abordnung von elf Personen am 21.10.2022 nach Angermünde. Dieser fand nach langer Coronapause endlich wieder statt.

Nach der Ankunft in Angermüde und dem Einchecken im Hotel wurden wir von den Angermünder Kameraden abgeholt und zur einer Überraschungsfeier im Dorfgemeinschaftshaus in Gellmersdorf eingeladen. Dort wurden wir gleich mit einem schönen Geschenk überrascht. Eine Leinwand mit den gekreuzten Stadtwappen von Angermünde und Lügde, die es in Kürze auch als Anstecknadel geben soll. Dieses wurde nämlich beim letzten Besuch der Angermünder in Lügde zum Schützenfest 2022 beschlossen. Wir verbrachten noch einige gesellige Stunden, bevor es wieder zum Hotel ging.

Am nächsten Tag wurden uns einige Feuerwehrgerätehäuser gezeigt. Dabei waren die Gerätehäuser in Gellmersdorf, Greiffenberg (feierte genau auf den Tag 130 Jahre bestehen) und Angermünde. Hierbei konnten wir uns die Technik vor Ort genauer anschauen und uns fachlich austauschen. Kleines Highlight war hier das neue HLF 20 von Rosenbauer in Angermünde, welches wir uns ausgiebig erklären ließen.

Nach einer kurzen Ruhepause am Nachmittag ging es zum eigentlichen Ziel der Reise, den Feuerwehrball. Nach einigen Grußworten und Ehrungen der Angermünder Kameraden konnten auch wir unser Gastgeschenk überreichen. Das war unter anderem natürlich das Stickeralbum der FF Lügde, welches es in den letzten Wochen zum Sammeln in Lügde gab und zum Sammelfieber ansteckte.Natürlich sollten die Angermünder Kammeraden auch vom Sammelfieber angesteckt werden und somit gab es nicht ein fertiges Sammelalbum, sondern ein leeres Sammelalbum und ein Karton Sticker zum selber kleben. Nach der Übergabe begann der Tanzabend mit dem Eröffnungstanz und der Liveband.

Am Sonntag erfolgte nach einem großartigen Wochenende schon die Rückreise.

Unsere junge Abordnung, einige das erste Mal in Angermünde, konnten so die Städtepartnerschaft pflegen und weiter aufleben lassen. Alle hatten viel Spaß und konnten neue Kontakte aufbauen.

Ein großer Dank gilt den Angermünder Kameraden, die sich super um uns gekümmert haben, egal ob es der Ball, die Verpflegung, die intensiven Gespräche oder die Fahrten vor Ort waren. Alles hat super funktioniert und das Wichtigste, allen hat es sichtlichen Spaß gemacht!

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Kohlenmonoxid ist tödlich 

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⚠️ Präventionswoche CO-macht-KO⚠️ Kohlenmonoxid ist tödlich 

 

Kohlenmonoxid (CO), ist ein gefährliches Atemgift, das man nicht sehen, riechen oder schmecken kann. Betroffene bemerken nicht, wenn sie Kohlenmonoxid einatmen, denn es gibt keine typischen Symptome wie Husten oder Atemnot. Darüber hinaus kann das Gas mühelos durch Wände oder Fußböden dringen, so dass es auch in Räumen auftritt, in denen sich keine potenzielle CO-Gefahrenquelle befindet. Kohlenmonoxid (CO) entsteht bei der unvollständigen Verbrennung kohlenstoffhaltiger Kraft- und Brennstoffe. Besonders unter Sauerstoffmangel werden schnell lebensbedrohliche Konzentrationen erreicht. Ursachen können sowohl technische Defekte, mangelnde Wartung oder Manipulationen an der Verbrennungseinrichtung sein. Auch durch verstopfte Abluftrohre von Gasthermen, Ölheizungen oder Kaminöfen gelangt Kohlenmonoxid in die Raumluft. Sowie blockierte Schornsteine, u.a. durch Vogelnester oder abgelöste Dachpappe, unsachgemäß genutzte Kamine oder ein Grill im Haus, können eine erhöhte Kohlenmonoxidkonzentration bewirken. Sanierungsmaßnahmen, wie der Einbau neuer Fenster, führen nicht nur im Winter zu mangelnder Luftzirkulation.

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Alle Faktoren zusammengenommen machen CO so heimtückisch. Abhängig von der Konzentration in der Raumluft kann eine Kohlenmonoxidvergiftung zu erheblichen Beschwerden, Bewusstlosigkeit und zu massiven gesundheitlichen Spätfolgen bis hin zum Tod führen.

Folgende Beschwerden können beim Einatmen durch Kohlenmonoxid auftreten:

  • Schwindel
  • Schläfrigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Verwirrtheit
  • Druck auf der Brust
  • Herzrasen
  • Übelkeit bis hin zu Erbrechen
  • Bewusstlosigkeit

Wie kann man sich schützen ?

  • - Regelmäßige Wartung von Heizungen und Gasthermen
  • - Regelmäßige Kontrolle des Schornsteins durch den Schornsteinfeger
  • - NIEMALS einen Holzkohle- oder Gasgrill, Heizstrahler oder Heizpilz in geschlossenen Räumen nutzen
  • - Geprüfte und zugelassene Kohlenmonoxid (CO) Warnmelder installieren

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Richtig reagieren im Kohlenmonoxid-Notfall

Wenn ein Kohlenmonoxid-Melder Alarm auslöst – oder es einen anderen, offensichtlichen Hinweis auf eine akute Kohlenmonoxid-Vergiftung gibt – reagieren Sie wie folgt:

  • Verlassen Sie umgehend das Gebäude mit allen in der Wohnung anwesenden Personen!
  • Öffnen Sie Türen und Fenster sofern möglich
  • Rufen Sie unter dem Notruf 112 Rettungsdienst und Feuerwehr
  • Warten Sie draußen auf die Einsatzkräfte
  • Informieren Sie nach Möglichkeit weitere Bewohner über Sprechanlagen oder telefonisch
  • Gehen Sie nicht zurück ins Haus

Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen und die Feuerwehren haben sich zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung in Deutschland über die gesundheitsgefährdenden Gefahren von Kohlenmonoxid (CO) aufzuklären. Schützen Sie sich mit einem Kohlenmonoxid-Warnmelder!

Weitere Infos unter www.co-macht-ko.de

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Bestandener Atemschutzgerätelehrgang

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Rauschschwaden quollen aus der Lügder Grundschule in der Waldstraße. 17 Feuerwehrleute des Atemschutzgeräteträgerlehrgangs der Ausbildergemeinschaft Lippischer Südosten kämpften sich mit schwerer Ausrüstung durch den dichten Rauch.
An drei Wochenenden wurden die 13 Männer und 4 Frauen der Feuerwehren aus Schieder-Schwalenberg, Barntrup, Blomberg, Dörentrup, Extertal und Lügde theoretisch und praktisch im Umgang mit Atemschutzgeräten geschult. Am ersten Wochenende stand komplett Theorie auf dem Stundenplan. Themen waren z. B. die menschliche Atmung, Atemgifte, Kommunikation und Einsatzgrundsätze im Atemschutzeinsatz.
Der Schwerpunkt am zweiten Wochenende lag in der Handhabung sowie dem praktischen Umgang mit Atemschutzgeräten. Bei einem kleinen Eingewöhnungsrundgang durch den Emmerauenpark, wurde den Teilnehmern schnell klar, dass es nicht leicht werden wird unter Atemschutz.
Am letzten Ausbildungswochenende mussten die theoretischen Kenntnisse in die Praxis umgesetzt werden. So musste ein 85 kg schwerer Dummy aus der verqualmten Grundschule in Lügde geborgen werden. Des Weiteren wurde eine verletzte Person aus einem Schacht gerettet. Das ganze geschah unter den kritischen Augen der anwesenden Ausbilder. Auch hier stieß mancher Teilnehmer an seine Leistungsgrenze. Die erschwerten Einsatzbedingungen, eingeschränktes Sichtfeld, relativ schwere Einsatzkleidung und das entsprechende Atemschutzgerät, welches bis zu 18kg wiegt, machten das Arbeiten nicht gerade einfach.
Trotz der hohen Anforderungen an die übenden Lebensretter, konnten alle Teilnehmer/innen nach dem schriftlichen und praktischen Leistungsnachweis sowie den erfolgreich absolvierten Übungen den Lehrgang mit Erfolg abschließen.

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Heranwachsende Jugendliche sowie 25 -jährige Mitgliedschaft

Was haben heranwachsende Jugendliche und eine Ehrung zur 25-jährigen Mitgliedschaft miteinander gemeinsam? Diese Frage können wir Ihnen gerne beantworten.

Die damaligen Kinder, welche eines unser schönen Rollups zieren, sind bereits jetzt in die Jugendfeuerwehr übergetreten. Beim Kartoffelbraten der Einheit Lügde konnten die Jugendlichen sich auf dem Rollup wiedererkennen und erinnerten sich an die Anfangszeit in der Kinderfeuerwehr. Diese Jugendlichen waren die ersten in der Kinderfeuerwehr Lügde welche dieses Jahr bereits 5 Jahre alt wurde. Somit ist die 5-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Lügde besiegelt und es sollen noch viele folgen.

Kinder zu Jugend

So wie bei einer Ehrung zur 25-jährigen Mitgliedschaft und einer Beförderung während des Kartoffelbratens. Der stellv. Wehrführer Maik Paskarbeit ehrte Unterbrandmeister Benjamin Bornmann mit dem Feuerwehrehrenzeichen für 25-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Lügde. Zudem wurde Luca Gadzimski zum Feuerwehrmann befördert.

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Wir gratulieren beiden für Ihre Auszeichnung, dies war für die Jugendlichen genug Ansporn in der Feuerwehr weiterzumachen und tatkräftig zu unterstützen.

Feuerwehr- und Katastrophenschutz Einsatzmedaille

Am 16.08.2022 wurden am Feuerwehr-Ausbildungs-Zentrum insgesamt 179 Kamerdinnen/Kameraden aus dem Kreis Lippe für Ihren Einsatz bei der größten Naturkatastrophe der Landesgeschichte NRW im Sommer 2021 geehrt. Als Zeichen der Anerkennung für Ihren Einsatz wurde den Kamerdinnen/Kameraden die „Feuerwehr- und Katastrophenschutz Einsatzmedaille“ übergeben. Sechs Kameraden aus der Feuerwehr Lügde halfen bei der Naturkatastrophe im Sommer 2021 in Euskirchen mit, Ihnen wurde im feierlichen Rahmen die Medaille übergeben. .

Pressemitteilung Land NRW: https://www.land.nrw/pressemitteilung/unwetterkatastrophe-2021-minister-reul-ehrt-einsatzkraefte-mit-medaille

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Im Bild die Kameraden der Feuerwehr Lügde v.l.: Marco Tallig, Philipp Kleine, Tobias Köchling, Maik Paskarbeit, Thomas Radermacher (nicht mit auf dem Bild Sascha Bracht).

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