| Einsatzstichwort: | Technische Hilfe: Ölspur | |
| Alarmierung: | 31.03.2026 um 10:37 Uhr | |
| alarmierte Einheit: | Lügde | |
| eingesetzte Fahrzeuge: | 1xRW1, 1xHLF20, 1xLF20, 1xELW1 | |
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weitere Behörden und Organisationen: |
Polizei, Straßen NRW, Bauhof Stadt Lügde |
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Am Dienstag kam es aufgrund eines technischen Defekts an einem landwirtschaftlichen Fahrzeug zu einer ausgedehnten Dieselspur, die sich von Eschenbruch bis in die Emmerwiesen erstreckte. Die Verunreinigung erreichte stellenweise eine Breite von bis zu einem Meter und stellte eine erhebliche Gefahr für den Straßenverkehr dar.
Der Emmerauentunnel war zum Zeitpunkt des Einsatzes planmäßig für Reinigungsarbeiten gesperrt. Durch die zusätzlich erforderlichen Verkehrsmaßnahmen im Bereich der Mittleren Straße kam es dennoch zu deutlichen Verkehrseinschränkungen.
Die Dieselspur wurde durch die Einsatzkräfte mit dem biologischen Reinigungsmittel Bioversal behandelt. In Zusammenarbeit mit dem städtischen Baubetriebshof sowie der Straßenmeisterei des Kreises Lippe konnte die Verunreinigung nach rund 1,5 Stunden vollständig beseitigt und die betroffenen Bereiche wieder freigegeben werden.
| Einsatzstichwort: | Amtshilfe für Polizei | |
| Alarmierung: | 28.03.2026 um 21:07 Uhr | |
| alarmierte Einheit: | Elbrinxen | |
| eingesetzte Fahrzeuge: | 1x HLF10, 1xMTF, 1xKdoW | |
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weitere Behörden und Organisationen: |
Polizei |
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Die Einheit Elbrinxen wurde zur Unterstützung der Polizei in die Höxterstraße alarmiert. Nach einem Verkehrsunfall leisteten die Einsatzkräfte im Rahmen der Amtshilfe Unterstützung an der Einsatzstelle.
Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich.
| Einsatzstichwort: | Technische Hilfe: Ölspur | |
| Alarmierung: | 26.03.2026 um 13:28 Uhr | |
| alarmierte Einheit: | Hummersen, Rischenau | |
| eingesetzte Fahrzeuge: | 1xTSFW, 1xGW, 1xHLF20 | |
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weitere Behörden und Organisationen: |
Polizei, Untere Wasserbehörde |
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Die Einheiten Hummersen und Rischenau wurden zu einer Ölspur auf die Poller Straße alarmiert. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass ein motorisiertes Fahrzeug auf einer Länge von rund einem Kilometer bis zur Landesgrenze nach Niedersachsen Betriebsstoffe verloren hatte.
Die Einsatzkräfte sicherten die Gefahrenstelle gegen den fließenden Verkehr ab und behandelten die Ölspur mit speziellem Bindemittel. Anschließend wurde das kontaminierte Material aufgenommen und fachgerecht entsorgt.
Auf Anweisung der Polizei wurden zusätzlich Warnschilder aufgestellt, um Verkehrsteilnehmer auf die Gefahrenstelle hinzuweisen.
Nach etwa einer Stunde konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.