| Einsatzstichwort: | Feuer 2: Containerbrand | |
| Alarmierung: | 26.05.2026 um 17:04 Uhr | |
| alarmierte Einheit: | Hummersen, Rischenau | |
| eingesetzte Fahrzeuge: | 1xTSF-W, 1xHLF20, 1xLF20KatS, 1xELW, 1xKdoW | |
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weitere Behörden und Organisationen: |
Polizei, |
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Am Dienstagabend wurden die Einheiten Hummersen und Rischenau mit dem Alarmstichwort "Feuer 2: Containerbrand" in den Ortsteil Hummersen alarmiert.
Aus bisher ungeklärter Ursache geriet ein Container auf dem Gelände eines Unternehmens in Brand. Mithilfe eines Baggers wurde das Brandgut aus dem Container auf eine freie Fläche verbracht, um es dort gezielt ablöschen zu können.
Nachdem das Feuer vollständig gelöscht war, kontrollierten die Einsatzkräfte den Container, die umliegende Fläche sowie das Brandgut mehrfach mittels Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester.
Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden und die Kräfte kehrten zu ihren Standorten zurück, wo die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt wurde.
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Einsatzstichwort: |
Technische Hilfe: Verschmutzte Fahrbahn |
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Alarmierung: |
11.05.2026 um 17:41 Uhr |
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alarmierte Einheit: |
Rischenau |
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eingesetzte Fahrzeuge: |
1xHLF20, 1xKdoW |
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weitere Behörden und Organisationen: |
Polizei, |
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Die Einheit Rischenau wurde zu einer verschmutzten Fahrbahn in die Schwalenberger Straße alarmiert.
Durch eine beschädigte bzw. überfahrene Bankette war die Fahrbahn stark verschmutzt. Die Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab und reinigten die Fahrbahn gründlich.
Nach etwa einer Stunde konnten die Maßnahmen abgeschlossen und der Einsatz beendet werden.
| Einsatzstichwort: | Feuer 1: Mülleimerbrand | |
| Alarmierung: | 10.05.2026 um 22:57 Uhr | |
| alarmierte Einheit: | Lügde | |
| eingesetzte Fahrzeuge: | 1x HLF20 | |
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weitere Behörden und Organisationen: |
Polizei |
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Die Einheit Lügde wurde zu einem Mülleimerbrand in die Bahnhofstraße alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits durch aufmerksame Passanten gelöscht worden. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht mehr erforderlich, und die Kräfte konnten zügig wieder in den Standort einrücken.