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Feuer 4 für JF

Einsatzstichwort:  Feuer 4 für JF
Alarmierung: 01.10.2014 um 18:20 Uhr Digitaler Melder
alarmierte Einheit: Jugendfeuerwehr Blomberg und Lügde
eingesetzte Fahrzeuge: 2xLF20, 2x GWL, 1xSW2000, 2xMTF

weitere Behörden und Organisationen:

 

 

Die Jugendfeuerwehr Blomberg und Lügde wurden zu einem Großbrand am Schulzentrum in Lügde gerufen.

Beim Eintreffen der Jugendfeuerwehrmitglieder stand bereits ein Gebäudeflügel des Schulzentrums in Vollbrand. Mit 6 C-Rohren hieß es das Feuer zu löschen und den restlichen Teil der Schule zu schützen. Da so langsam die Dunkelheit anbrach, wurde die komplette Einsatzstelle mit mehreren Strahlern ausgeleuchtet.. Das Feuer wurde schnell unter Kontrolle gebracht. Nach gut einer Stunde konnte "Feuer aus" gemeldet werden.

Im Anschluss wurden die einsatztechnischen Gerätschaften wieder auf den Fahrzeugen verlastet. Danach konnten sich die Jugendfeuerwehrmitglieder und Ihre Betreuer in der Feuerwache Lügde mit Bratwürstchen stärken.

Zum Glück war dies nur eine Übung für die Jugendfeuerwehr und kein realer Einsatz.

Vielen Dank noch einmal an die Verantwortlichen.

          

 

Jugendfeuerwehr Lügde Kernstadt macht Norderney unsicher

Die Jugendlichen, Kids und Betreuer  der Jugendfeuerwehr Lügde Kernstadt sind am 09.08.2014 zum 3. Mal  auf große Reise zur Nordseeinsel Norderney aufgebrochen. Tag 1,2 und 3 sind nun schon um und wir haben viel erlebt.

Unter anderem konnten die Kids sicher unter den Augen der DLRG Lippe in mannshohen Wellen schwimmen gehen oder einfach am  Strand ausgiebig spielen.  Auch die Stadt Norderney wurde bereits erkundet und unsicher gemacht.

 

Die Mädels brachten den Betreuern das Anfertigen der sogenannten Loom Bandz bei. Mit 1€ pro Stück ist man dabei. Außerdem wird  eine Choreo zu dem im Netz schon bekannten Cup-Song einstudiert.

Eine Spieleolympiade, die extra  für Norderney ausgearbeitet wurde und über mehrere Tage geht, hat begonnen. Mal schauen wer am Ende der Sieger wird.

Am Dienstag, 12.08.2014 sind wir mit dem Schiff (Frisia IV) zum Festland gefahren. Da unser Gepäck noch im Landschulheim war, zeigten sich viele fragende Gesichter unter den Kindern und unter manchen Betreuern.  

Es kam die Frage auf „Wir wollen doch nur eine Wattwanderung machen?“.

Dieses haben wir natürlich  auch gemacht! Aber eine Wattwanderung der besonderen Art. Ein wahres Abendteuer wartete auf uns. Denn wir sind  vom Festland (Nesmersiel) durch das Niedersächsische Wattenmeer nach Norderney gegangen. Die Wattwanderung führte uns durch mehrere Priele und Schlick (ein Priel ist ein natürlicher Wasserlauf im Watt, er kann die Fortsetzung eines Flussarms von Land auf dem Wattenmeer sein.)Auch die Fahrrinne, wo normalerweise große Schiffe fahren wurde durchquert.

Nach ca. 2 Stunden im Watt waren wir wieder auf der Insel Norderney angekommen. Und hier wartete das nächste Problem für den einen oder anderen. Nach 10 Kilometer Wattwanderung hieß es nun nochmal eine halbe Stunde zum rettenden Bus laufen. Allen Kindern  und Betreuern konnte man nach diesem Marsch von ca. 15 Kilometern den Spaß, aber auch  die Müdigkeit ansehen. Hosen und Schuhe dreckig und nass, ein grinsen auf dem Gesicht und die Augen sagten nur noch ein Wort –  „ Bett“. Unser Abend endete mit ausgiebigen duschen und einem schönen Grillabend.

Am Mittwoch, 13.08.2014 konnten die Kinder bei einer extra ausgearbeiteten Stadt Rally die Insel genauer erkunden. Alle bekamen einen Großen Fragebogen und mussten sich durch die ganze Stadt fragen um die Antworten heraus zubekommen. Da der gute Onkel Mr. Google nicht helfen konnte, musste man auch diese Strecke wieder laufen.  Die Siegergruppe konnte sich über eine kleine Überraschung freuen.

Am Nachmittag waren wir alle in der Turnhalle. Neben Aufwärmtraining, Feuer – Wasser – Luft spielen, übten wir uns im Zombi Spiel und beim Brennball.

Am Abend bauten wir Papierflieger und veranstalteten einen Flugwettbewerb.

-          Wie weit fliegen sie?

-          Jeder darf nur drei Stück Papier nehmen.

-          Wie sieht der Flieger aus?

Dieser Flugzeugwettbewerb fällt mit in die noch ausstehende Strandrally.

Am Donnerstag, 14.08.2014 erkundeten die Kinder mit Tretgokarts einen Teil der Insel. Hierbei konnten alle mit Leichtigkeit vom Hafen bis zum Leuchtturm fahren. Die Betreuer nutzten die Zeit um eine Runde Minigolf zu spielen. Am Nachmittag nutzten wir das schöne Wetter noch einmal aus und gingen zum 250 Meter entfernten Strand. Alle stürzten sich in die Meterhohen Wellen und spielten „Wellenbrecher“. Diese waren gar nicht ohne und haben gerade die kleineren immer wieder mit sich gerissen. Unsere „Rettungsjungs“ passten hierbei sehr gut auf uns auf .

Am Freitag, 15.08.2014 ging es auf zu der großen „Taschenlampe“, die Nachts die Zimmer immer für wenige Sekunden hell macht. Nach einem langen Hinweg (5 km) wurde die Besucherplattform des ca. 60 Meterhohen Leuchtturms in Besitz genommen. Um aber auf die Plattform zu kommen, bezwungen wir zuerst 253 Treppen. Hier stieß so mancher an seine Grenzen. Dieses wurde aber durch die Atemberaubende Aussicht wieder gut gemacht. Für den Rückweg wählten wir den Strand. Er war zwar 2 km länger, aber um einiges schöner und erfrischender. Und durch das schöne Panorama bemerkte es kaum jemand. Und so wurden heute wieder ca. 12 Kilometer zurück gelegt.

Um das gute Wetter zu genießen wurde der Nachmittag wieder am Strand genutzt. Am Abend wurden die extra dafür mitgebrachten T-Shirts bemalt. Hier konnte jeder seine Kreativität zeigen und das Ergebnis war beeindruckend.

 Den letzten Vormittag auf Norderney konnten alle noch einmal in die Stadt um Süßigkeiten für die Rückfahrt oder Souvenirs zu kaufen. Nach dem Mittagessen hatten die Kinder die Möglichkeit ihre Drachen noch weiter zu gestalten, T-Shirts zu bemalen, oder sich etwas auszuruhen. Gegen 14.30 Uhr ging es gemeinschaftlich zum Strand um die selbst gebauten Drachen fliegen zu lassen und somit ihre Flugeigenschaft zu testen. Dies klappte bei dem einem mehr und bei dem anderen weniger. Am Nachmittag haben wir gemeinsam den "Tag der offenen Tür" der Freiwilligen Feuerwehr Norderney besucht. Eine „Inselfeuerwehr“, mir ihren Gerätschaften und Autos ist schon etwas anderes. Wenn es hier auf der Insel mal richtig brennt, dauert es mindestens eine Stunde bis Verstärkung kommt. Am Abend hieß es dann leider Koffer für die Heimfahrt packen. Im Anschluss wurde bei gemütlichem Zusammensitzen das eine oder andere Spiel gespielt oder noch einmal die Woche Revue passieren lassen. Die allgemeine Meinung war: Viel zu viel gelaufen!!!

 

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