| Einsatzstichwort: | Türöffnung/Person hinter Tür | |
| Alarmierung: | 07.04.2026 um 14:29 Uhr | |
| alarmierte Einheit: | Lügde | |
| eingesetzte Fahrzeuge: | 1x HLF20, 1xRW1 | |
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weitere Behörden und Organisationen: |
Rettungsdienst, Notarzt, Polizei | |
Die Einheit Lügde wurde zu einer Türöffnung in die Ostpreußenstraße alarmiert. Da kein Kontakt zu der Person im Inneren hergestellt werden konnte, öffneten die Einsatzkräfte die Tür mithilfe von Spezialwerkzeug gewaltfrei. Vor Ort wurde keine Person angetroffen, sodass die Einsatzkräfte den Einsatz beenden und wieder zum Standort einrücken konnten.
| Einsatzstichwort: | Feuer 1: Brandnachschau | |
| Alarmierung: | 06.04.2026um 00:37 Uhr | |
| alarmierte Einheit: | Niese | |
| eingesetzte Fahrzeuge: | 1x LF10 | |
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weitere Behörden und Organisationen: |
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Die Einheit Niese wurde zu einer Brandnachschau am Köterberg alarmiert. Durch ein zurückgelassenes Feuer kam es infolge von Windböen zu starkem Funkenflug. Ein Trupp löschte die verbliebenen Glutnester ab. Anschließend wurde die Brandstelle sorgfältig kontrolliert.
| Einsatzstichwort: | Technische Hilfe: Ölspur | |
| Alarmierung: | 31.03.2026 um 10:37 Uhr | |
| alarmierte Einheit: | Lügde | |
| eingesetzte Fahrzeuge: | 1xRW1, 1xHLF20, 1xLF20, 1xELW1 | |
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weitere Behörden und Organisationen: |
Polizei, Straßen NRW, Bauhof Stadt Lügde |
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Am Dienstag kam es aufgrund eines technischen Defekts an einem landwirtschaftlichen Fahrzeug zu einer ausgedehnten Dieselspur, die sich von Eschenbruch bis in die Emmerwiesen erstreckte. Die Verunreinigung erreichte stellenweise eine Breite von bis zu einem Meter und stellte eine erhebliche Gefahr für den Straßenverkehr dar.
Der Emmerauentunnel war zum Zeitpunkt des Einsatzes planmäßig für Reinigungsarbeiten gesperrt. Durch die zusätzlich erforderlichen Verkehrsmaßnahmen im Bereich der Mittleren Straße kam es dennoch zu deutlichen Verkehrseinschränkungen.
Die Dieselspur wurde durch die Einsatzkräfte mit dem biologischen Reinigungsmittel Bioversal behandelt. In Zusammenarbeit mit dem städtischen Baubetriebshof sowie der Straßenmeisterei des Kreises Lippe konnte die Verunreinigung nach rund 1,5 Stunden vollständig beseitigt und die betroffenen Bereiche wieder freigegeben werden.